Reiki ist
das japanische Wort für die allumfassende
und alles durchdringende Lebenskraft. Es setzt sich in der Kanji-Schrift
des japanischen Alphabets aus zwei Schriftzeichen zusammen („Rei“ und „Ki“).
"Rei" wird definiert als: „universaler, transzendenter
Geist“, „geheimnisvolle
Kraft“, „Wesensgrund“. Für sich genommen bedeutet „Ki“ so
viel wie „Lebenskraft“. Damit ist es dem „Chi“ verwandt,
das wir aus der chinesischen Akupunktur kennen, dem „Licht
der Gnosis“ der christlichen Mystiker und der Bioplasma-Energie
der russischen Forscher.
Wir alle verfügen über die Reiki-Kraft, die universelle
Lebensenergie. Reiki unterscheidet sich von anderen Heilmethoden
vor allem durch die Art und Weise wie es gelehrt wird: in sogenannten
Einstimmungen oder Einweihungen werden die Schüler/ Schülerinnen in
die verschiedenen und fortschreitend sich vertiefenden Stufen der Reiki-Erfahrung
eingeführt.
Jeder kann heilen. Dazu braucht er nur seine Hände aufzulegen und dem
anderen „magnetische Energie“ zu übertragen. Nach den Reiki-Einstimmungen
jedoch geht dies noch wesentlich intensiver, denn während der Einstimmungen
werden uns altüberlieferte Bewußtseinstechniken vermittelt, die
den physischen und den Äther-Körper auf eine höhere Schwingungsebene
heben. Überdies öffnen
sie einige Energiezentren (Chakren), was uns befähigt, die universelle
Lebensenergie intensiver durch unser eigenes Dasein fließen und schwingen
zu lassen.
Allerdings wird Reiki niemals „gesendet“, sondern durch die entsprechenden
Kanäle „eingesogen“. Beispiel: Ich behandle meinen Partner
mit Reiki! Was geschieht dabei? Das Prinzip ist einfach. Mein Partner „saugt“ die
Energie „ein“, die er braucht, und diese verteilt sich in seinem
Körper, wo immer sie benötigt wird. Der Vorgang laugt aber mich nicht
aus und erschöpft meine Energien keineswegs, da ich eine Behandlung „bekomme“,
während ich ihm eine Behandlung „gebe“. Während ich meinen
Partner behandle, fließt die Reiki-Kraft durch mein Scheitel-Chakra in
mich hinein und strömt durch die oberen Energiezentren zum Herzen, bis
sie durch meine Arme und Hände zum Partner übergeht.
Da die Reiki-Kraft überdies durch die grundsätzlich „sauberen“ Bahnen,
die die Einstimmungen in mir geöffnet haben, durch mich strömt, wird
mein Partner keine meiner persönlichen Probleme oder Schwierigkeiten in
sich aufnehmen. Für den Heilvorgang ist dies sehr wichtig.
Ein weiterer Vorteil des Reiki-Systems ist die Eigenbehandlung. Sind wir
einmal „eingestimmt“,
genügt der innerlich bewußt formulierte Wunsch, allein die Absicht,
und schon können wir uns selbst oder andere Menschen behandeln. Allein
der Gedanke läßt die Energie durch die sauberen Bahnen strömen.
Die Behandlungen wirken unmittelbar. Sie entspannen und bauen Streß ab.
Sie verdichten und beschleunigen die Lebenskraft und fördern damit das
Gleichgewicht des physischen und des Äther-Körpers. Darüber
hinaus steigert die Behandlung mit Reiki-Kraft das Wohlbefinden, indem sie
Energieblockaden löst und die Emotionen freisetzt, die wir unbewußt
in uns festhalten.
Reiki ist keine Religion, ist weder an einen Glauben, noch an ein Dogma gebunden.
Am besten beschreiben wir es als eine altehrwürdige Wissenschaft, über
Jahrtausende verborgen, bis Dr. Usui sie in tibetischen Schriften wiederentdeckte.
| © 2004, BeziehungsWerkstatt.org |
11-Mai-2004
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Daniela & Walter
E. Fritzsche, Bülowstrasse 43, 42659 Solingen
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