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Frau
sein & Mann
sein - Wie es uns in unseren Beziehungen geht - wie wir uns fühlen, wie wir unseren Partner/ unsere Partnerin erleben -, hängt nicht zuletzt von unserem Rollenverständnis ab: Von jenem Bild über "Männer" und "Frauen", das wir in uns tragen. Dieses Bild ist wenig bewusst, es setzt sich zusammen aus Erwartungen, die von Geburt an unausgesprochen an uns herangetragen wurden, aus Wertvorstellungen unserer Kultur und der Gesellschaft, in der wir leben, aus Vorbildern, die uns aus religiösen oder ideologischen Konzepten entgegentreten. Darüberhinaus kennen wir eine ganze Reihe von Rollendifferenzierungen für die Geschlechter: die Rolle der Mutter/ des Vaters, der/ des Geliebten, der/ des erfolgreichen Berufstätigen. Nicht nur mit der grundsätzlichen Rolle als Frau oder Mann, auch mit diesen weiteren Ausdifferenzierungen sind jeweils ganz bestimmte Inhalte verbunden, die uns im Regelfall als Forderungen erreichen: "Als Mutter solltest du jetzt aber ..." oder "Du verhältst dich wieder mal typisch Mann ...". So hilfreich es sein kann, ein Gefühl dafür zu haben, was eine Rolle von uns verlangt, so hinderlich kann es für die Entfaltung unserer Persönlichkeit sein, uns in einer Rolle gefangen zu fühlen. In diesem Seminar möchten wir Ihnen den Raum anbieten, mit der Persönlichkeit hinter den Rollen in Verbindung zu treten.
Die Seminardauer für P5-WE umfasst
2 Tage mit ca. 16 Stunden.
Voraussetzungen:
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