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Der
Begriff der Visionsorientierten Veränderungsarbeit (VoVa)
wurde vor rund zehn Jahren von Annegret Hallanzy (München)
geprägt. Der VoVa-Prozess umfasst weit mehr als Coaching, soll
aber nicht als Therapie verstanden werden. VoVa ist das Ergebnis intensiver Forschungen zu folgender Fragestellung: Wie lässt sich eine tief greifende und dauerhafte Veränderung in einem zeitlich überschaubaren Rahmen erreichen? Bei dieser Forschung liegt der besondere Fokus auf der Kunst der Ergebnisabsprachen zwischen BeraterIn und KlientIn. Diese Absprache ermöglicht eine manipulationsfreie Beratungsform. Das Konzept basiert auf einem systemischen Welt- und Menschenbild. Es bietet ein methodisches Inventar, mit Hilfe dessen sich Paare und Einzelpersonen von eingefahrenen Schemata und Verhaltensmustern lösen und ihre Visionen realisieren können. Im Rahmen der Zielbestimmung wird zwischen einer
konkreten Situationsbewältigung
(Kurzzeitberatung) und der Veränderung des gesamten Lebensgefühls
(tief greifende Veränderungsarbeit) unterschieden.
* Preise inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer
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